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Nachrichten
GRC-Analyse von Naturgefahren
In letzter Zeit hat das Wissen um Naturgefahren stark zugenommen, und die Besorgnis
deswegen ist sowohl in Hinblick auf interne Risikoerfassung und abwendung wie auch
Versicherungshaftung gewachsen. Global Risk Consultants unterstützt Unternehmen
regelmäßig dabei, solche Gefahren zu identifizieren und ihr Ausmaß und ihre möglichen
Auswirkungen auf die Geschäftstätigkeit einzuschätzen. Zusätzlich bieten wir auch
Unterstützung bei der Entwicklung von Plänen zur Risikokontrolle, bevor ein Schadensfall
eintritt, und bei der Umsetzung kostengünstiger Risikominderungsstrategien, um potentielle
Auswirkungen sowohl am Standort als auch firmenweit gering zu halten.
Die Versicherungsfähigkeit von Naturgefahren und die entsprechenden Kosten für die
Deckung werfen für Risikomanager zunehmend größere Probleme auf. Ein großer Schritt
zur Verringerung dieser Probleme besteht darin, auf präzise Informationen zurückgreifen
zu können, wenn es darum geht, Aussagen über die bestehenden Risiken zu machen,
darüber, wie diese Risiken sich auf die betroffenen Standorte auswirken und welche
passiven oder aktiven Anstrengungen zur Risikominderung zurzeit unternommen werden
oder für die Zukunft geplant sind.
Ein kürzlich für einen GRC-Kunden zu diesem Zweck durchgeführtes Projekt umfasste
drei Stufen. Die erste Stufe bestand aus der Prüfung von Unterlagen, bei der lediglich
festgestellt wurde, welche Betriebsstätten dem Risiko von Naturgefahren ausgesetzt
sind. In der zweiten Stufe wurde eine Liste der Betriebsstätten erstellt, die einem
Risiko ausgesetzt sind, sortiert nach Grad der Gefährdung, kritischen Betriebsabläufen,
Versicherungswert der Betriebsstätte und anderen kundenspezifischen Kriterien. Schließlich
wurden die Betriebsstätten in einer dritten Stufe auf Basis ihrer Priorität von
GRC-Experten für eine gründliche Analyse und die Sammlung wichtiger Detailinformationen
begangen, um speziell für den Standort Schadensszenarien zu erstellen und Schadenminderungsempfehlungen
auszusprechen. Diese Vorgehensweise eignet sich sowohl für das Risiko von Überschwemmungen,
Erdbeben und Stürmen als auch anderer Naturgefahren, und die einzelnen Stufen ermöglichen
dem Kunden, den Umfang der Gesamtuntersuchung auf der Grundlage von Prioritäten,
Gefahren, Informationslücken und finanziellen Mitteln zu bestimmen.
Dies ist nur ein Beispiel von zahlreichen Methoden, die GRC zur Gefahrenanalyse
bei Naturgefahren anwendet. Die Grundaussage: Informationen sind von wesentlicher
Bedeutung. Das Ziel: der Kunde soll in die Lage versetzt werden, die ihn betreffenden
Gefahren zu kennen; er soll über die benötigten präzisen Informationen verfügen,
um eine Deckung abzuschließen, angenommene/beschriebene Schadensszenarien gering
zu halten und Vorbereitungen zu treffen. Es könnte sich zeigen, dass die Gefährdung
nicht so schwerwiegend ist wie angenommen, dass es günstige Bedingungen vor Ort
gibt, die das Risiko verringern, dass bereits Anstrengungen zur Schadenminderung
im Schadenfall unternommen wurden, dass es einfache Lösungen zur Verringerung des
Risikos gibt, die schnell umgesetzt werden können, oder dass andere Faktoren gegeben
sind, die geprüft/berichtet werden können. Aber die Antworten darauf ergeben sich
nur mit der Durchführung einer Analyse, und danach kann der Kunde solide Geschäftsentscheidungen
sowohl unternehmensweit als auch standortspezifisch treffen.
Bitte wenden Sie sich für zusätzliche Information zu diesem Artikel und eine mögliche
Anwendung auf Ihre Firma an Chris Heaton unter
chris.heaton@globalriskconsultants.com.
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